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Gastlichkeit hat Tradition

Seit mehr als 100 Jahren ist Hotellerie unsere Leidenschaft

Mehr als 100 Jahre alte Postkarten belegen es: Bereits damals hatte das Landhotel Albers Stammgäste, die vor allem den Service und das gute Essen genossen. Seit knapp 200 Jahren ist das Hotel in Bödefeld nun schon in Familienbesitz. Die Spuren der Zeit sorgen für ein einzigartiges Ambiente. Könnten die alten Balken Geschichten erzählen, würden sie sicherlich von ausgelassenen Festen, romantischen Hochzeiten, heimlichen Liebschaften, spannenden Geschäftsterminen und jeder Menge Lebensfreude berichten.

„Johann Albers und Elisabeth Meier den 5ten Juli 1827“ – mit dieser Inschrift, die auf dem Türbalken über dem Eingang zur Wirtschaft des Stammhauses steht, beginnt die Chronik des heutigen Hotels. Dass das Haus auch nach 188 Jahren zu den beliebtesten Gasthäusern des Sauerlandes zählen würde, damit hätte wohl anfangs niemand gerechnet. Denn den Ausschank betrieb Johann Albers eher nebenher. Das Geld verdiente die Familie hauptsächlich mit der Landwirtschaft. Richtig übernachtet wurde im Albers aber erst ab 1912. Das Gastgewerbe schien Joseph Albers damals mehr denn je vielversprechend. Erstmals wurden Feriengäste aufgenommen. Das bekannte Zitat von Horaz „Wer Gastfreundschaft pflegt, bewirtet gleichsam seine Seele“ ist seither einer der familiären Grundsätze.

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Zu seiner wahren Blüte kam der Gastbetrieb Anfang des 20. Jahrhunderts durch Johann Josef Friedrich Albers. Nach den entbehrungsreichen Jahren des Ersten Weltkriegs krempelte er die Ärmel hoch und begann, die Gastwirtschaft auszubauen. Er wusste schon damals, wie groß die Sehnsucht der Menschen nach Erholung und Entspannung ist. Im Sauerland schien die Zeit für die Gäste stillzustehen. Die Leiden des Krieges rückten in den Hintergrund.

„Nicht nur der für die damalige Zeit ungewöhnliche Komfort zeichnete unser Haus aus. Auch das familiäre Ambiente machte es zu etwas Besonderem“, erzählt Hermann-Josef Albers. Früher, als er noch Kind war, hätten die Menschen davon geschwärmt.

Schnell ging es steil bergauf. 1953 kaufte Joseph Albers das Nachbarhaus „Elsebeens“. Schon um 1700 gehörte dieses Gebäude einst der Familie, wurde aber zwischenzeitlich verkauft. Auf dem Grundstück wurde ein weiteres Gästehaus errichtet.

1961 heiratete Hermann Albers die Hotelfachfrau Rosalinde Maria Schröder. Auch sie brachte neue Ideen zur Entwicklung des Betriebs ein. Nach und nach wurden Mitarbeiter eingestellt. Die Zahl der Gäste stieg und stieg. Das Sauerland wurde als Urlaubs- und Naherholungsregion immer beliebter. „Die Leute standen teilweise Schlange, um einen Tisch im Speisesaal oder ein freies Zimmer zu bekommen“, erinnerte sich Rosalinde Albers anlässlich des 175-jährigen Jubiläums.

Mit dem Neubau des Gästehauses vergrößerte sich das Anwesen in den 70er-Jahren schlagartig um 50 Betten. Hinzu kam der Faktor Wellness: Schwimmbad, Solarium und Fitnessraum laden seither zu einem unvergesslichen Urlaub für Körper, Geist und Seele inmitten der Natur ein. Auch der Außenbereich veränderte sich, eine Gartenanlage mit Liegewiese und Tretbecken lud zum Verweilen ein. Und: Der Skilift, der mittlerweile ebenfalls zum Hotel gehört, nahm seinen Betrieb auf. Doch damit nicht genug. Die Albers kauften die beiden benachbarten Anwesen der Landwirte Fronen und Piepers. Endlich war genug Fläche da, um Speise- und Aufenthaltsräume zu erweitern.

Immer mehr Urlauber reisten nach Bödefeld. Mitte der 80er-Jahre erfolgte erneut ein Anbau. Die Familie achtete genau darauf, dass Baustil und Größe ins Gesamtbild passten. Von zeitgemäßen Zweckbauten hielten die Albers nichts – die richtige Entscheidung, wie noch heute gut zu sehen ist.

Als Hermann-Josef Albers das Haus übernahm, entdeckte er eine ganz neue Klientel: Tagungsgäste. Durch den Kauf des gegenüberliegenden „Henkenhauses“ konnte er moderne Tagungsräume einrichten. Seither entdecken immer mehr Geschäftskunden das Sauerland als Seminarregion – weit weg von Lärm, Ablenkung und Stress.

In den vergangenen Jahren erweiterte die Familie das Anwesen um eine Sonnenterrasse und weitere Umbauten. „Mittlerweile ist es ein großer Komplex. Doch so groß das Haus auch ist – das Familiäre und die Historie stecken in jedem Winkel. Und das macht es heute zu etwas Einzigartigem“, freut sich Katarina Albers.

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